girlausaurich - Gruselgeschichten 3
 

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Emily
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Von Juliad. :
Ich und meine Freundinnen haben in der Klassenfahrt im Wald ein kleines Haus gefunden. Es sah sehr alt aus und es wohnte da auch keiner. Ich und meine Freundinnen hatten eine Belehrung wir sollten unser Zimmer nicht verlassen, wir sollten nicht vom Hof wieter weg gehen blablabla.

Danach durften wir in unser Zimmer es sah sehr schön und gemütlich aus. Am nächsten morgen fragten wir die Lehrerin ob die weiss wer in diesem Haus mal lebte. Sie fragte uns ob wir da reingegangen sind, wir sagten schnell nein nein wir haben es nur von außen gesehen.Es war aber gelogen,wir mussten lügen sonst hätten wir Ärger bekommen.

Die Lehrerin sagte das es dort spuckt und dort schon drei Leute gestorben sind, weil das Haus mal brannte. Das war aber schon lange her und man sagte man hätte dort eine Frau, ein Mann und ein Kind gesehen.

Wir waren alle erschrocken. Die Lehrerin sagte dann das ist alles aber nur Unsinn. Als es Nachts war und ich geschlafen habe, hatte ich ein Traum, ich habe ein Mädchen gesehen sie sagte ich soll ihr geliebten Teddybär ihr ins alte Haus reintun. Der Teddybär liegt im kleinen Schrank. Nächsten morgen tat ich das, was mir das Mädchen sagte. Das Mädchen sah ich dann im Haus und sie lächelte mir zu. Dann war sie verschwunden.

Immer noch kommt mir das Mädchen nicht aus den Kopf. Sie kam mir so bekannt vor, da ist mir eingeffalen das ich ein Foto hatte von meinen verstorbenen Eltern und meiner Schwester. Ich konnte es kaum glauben sie sah genauso aus wie auf dem Foto. Das war meine Schwester und wahrscheinlich meine Eltern. Sie sind Geister.

Von Kattafix1:
Eines Abends bin rüber zu unseren Nachbarn gegangen, ich sollte dort auf den einjährigen Lukas aufpassen, seine Eltern wollten ausgehen. Kurz bevor sie wegfuhren legte unser Nachbar mir einen Zettel mit seiner Handynummer auf den Tisch.

Kurz nachdem ich Lukas hingelegt hatte fing er laut an zuweinen . Ich lief hoch um ihn zu beruhigen, aber ich schaffte es nicht. Ich schaute noch kurz einmal durch das Zimmer und sah einen lebensgroßen Clown in einer Ecke stehen, vermutlich hatte Lukas vor ihm Angst.

Ich ging mit ihm runter und rief seinen Vater an. Ich sagte am Telefon:"Hallo , Herr Zeisig , ich bin´s ihr Babysitter. Lukas weint er hat glaube ich Angst vor dem grossen Clown in seinem Zimmer."

Herr Zeisig antwortete:"Ein Clown? Wer hat denn einen Clown in sein Zimmer gestellt? Warte, wir kommen und lass Lukas unten und schließ sein Zimmer ab!" Ich legte auf und tat was unser Nachbar mir gesagt hatte.

Als ich die Tür zumachte sah ich das der Clown geblinzelt hatte. Ich schloss sofort ab und rief die Polizei. Als Herr und Frau Zeisig kamen erzählte ich ihnen aufgeregt nochmal die ganze Story. Die Polizei kam und als man im Haus schon die Sirenen hörte, hörten wir unten, dass sich oben etwas bewegte. Der Clown wurde dann festgenommen und entpuppte sich als Verrückter, der aus einer Psychatrie ausgebrochen war.

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